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Positive Business Cases in der E-Mobilität durch den THG-Quotenhandel

22.07.2021

Wie Energieversorger dem Geschäftsfeld der Elektromobilität neuen Schub verleihen und Potentiale für neue Kundenmehrwerte schaffen.

Die Bundesregierung hat sich bekanntermaßen eine enorme Reduktion von CO2-Emissionen zum Ziel gesetzt. Gesetzliche Treibhausgasquoten (THG-Quoten) bieten einen wesentlichen Anreiz für den Verkehrssektor dieses Vorhaben zu unterstützen. Dieses Instrument definiert die kontinuierliche Minderung der CO2-Emissionen fossiler Treibstoffe. Da die Mineralstoffindustrie diese Minderung allein nicht erreichen kann, ist die Unterstützung durch Energieversorger notwendig. Für diese ist das ein spannendes Konstrukt, da sie sich für den in den Verkehr gebrachten Strom für Elektroautos Zertifikate ausstellen lassen und anschließend an die Mineralölindustrie äußerst gewinnbringend verkaufen können.

Viele Energieversorger nutzen die derzeitigen Möglichkeiten nicht. Wir empfehlen spätestens mit der anstehenden Novellierung der gesetzlichen Grundlage eine Auseinandersetzung mit dem Thema, um sich zusätzliche Potentiale zu erschließen. So können zukünftig allein mit dem Quotenhandel jährliche Erlöse von voraussichtlich 100 - 500 € pro Elektroauto erzielt werden. Die Hintergründe, Potentiale und zu erwartenden Neuerungen zeigen wir Ihnen in unserem Artikel auf.

Lesen Sie den vollständigen Artikel bei der con|energy unternehmensberatung.

Positive Business Cases in der E-Mobilität durch den THG-Quotenhandel