SAP IS-U auf dem Prüfstand: Machbarkeitsstudie zur möglichen Ablösung SAP IS-U

05.03.2021

Viele Energieversorger befassen sich seit mehreren Jahren mit der Frage, ob die Ablösung von SAP sinnvoll und vor allem möglich ist.

Energieversorger befinden sich angesichts der fortschreitenden Regulierung und der dynamischen Marktveränderungen mit beschleunigtem Digitalisierungstempo vor enormen Herausforderungen. Die wesentliche Herausforderung besteht in der digitalen Transformation, vor allem an den Stellen, wo IT-Systeme seit langer Zeit mit hohem Grad an Eigenentwicklungen und Zusatzmodulen betrieben werden.

SAP wird aus diesem Grund bei Energieversorgern immer häufiger hinterfragt, da die historische hohe Individualisierung auch zu begrenzter Flexibilität führt. Viele Energieversorger befassen sich seit mehreren Jahren mit der Frage, ob die Ablösung von SAP sinnvoll und vor allem möglich ist. Oftmals wurde der Gedankengang, aufgrund Respektes vor der Komplexität im SAP und der verbundenen Core-Module, jedoch nicht weiter präzisiert und vorangetrieben.

Durch die Verkündung des Wartungsendes für SAP IS-U wird die „Pauschalablösung von SAP“ zur „Ablösung von SAP IS-U“ und somit deutlich greifbarer. Hinzu kommt, dass sich die Alternativsysteme am Energiemarkt deutlich weiterentwickelt haben und positive Beispiele für erfolgreiche SAP IS-U Ablösungen existieren.

Um die Entscheidung für oder gegen die Ablösung von SAP IS-U treffen zu können, unterstützt die con|energy unternehmensberatung bei der Erstellung einer Machbarkeitsstudie. Über eine IST-Aufnahme des aktuellen Funktions- und Leistungsumfangs mit den prozessualen Einsatzgebieten (gemäß Use Cases in Vertragsabschluss, Abrechnung, Lieferantenwechsel, etc.) erfolgt die Aufbereitung in einem „Lastenheft light“, welches als Basis der Machbarkeitsanalyse dient.

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